Erneuerbare Energien fördern: 4 Tipps, mit denen Sie schon heute helfen

    Erneuerbare Energien fördern: 4 Tipps, mit denen Sie schon heute helfen

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    Das Wichtigste in 30 Sekunden

    Erneuerbare Energien spielen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel. Aber was bewirkt der Wechsel zu einem Ökostromanbieter, der 100 % erneuerbare Energien liefert, für deren Ausbau? Neben den Vorteilen für die Umwelt werden auch Tipps gegeben, wie Sie von Förderungen profitieren und gleichzeitig Ihre Energiekosten optimieren können. Außerdem erfahren Sie, worauf Sie achten sollten und wie Sie in eine zukunftssichere Energieversorgung investieren.

    Die Zukunft ist jetzt. Auch wenn die politischen Ziele für den Umstieg auf erneuerbare Energien langfristig gesteckt sind, können sie bereits heute einsteigen und Ihren Teil zur Energiewende beitragen. Mit unseren 4 einfachen Tipps ist das ganz einfach.

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    1. Der richtige Tarif aus 100 % erneuerbaren Energien

    Statt zu viel in der Grundversorgung zu zahlen, können Sie Geld sparen, indem Sie zu einem Ökostromtarif wechseln, dessen Strom vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt.

    Manche Ökostromanbieter, die 100 % erneuerbare Energien liefern, investieren zusätzlich in neue Anlagen und deren Infrastruktur. Ob ein Tarif den Ausbau vorantreibt, hängt also vom Anbieter ab. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Tarifs auch auf Siegel, die Aufschluss über die Standards des Versorgers geben – und darauf, wer ein Siegel vergibt und nach welchem Verfahren.

    Und wechseln Sie jedes Jahr zu einem neuen Anbieter von Strom aus erneuerbaren Energien, sind Sie garantiert noch günstiger dran als in der Grundversorgung oder bei einem anderen Anbieter.

    2. Strom sparen

    Der Ausstieg aus fossilen Energieträgern wie Kohle, Gas oder Erdöl bringt einen erhöhten Strombedarf mit sich, der von den erneuerbaren Energien aufgefangen werden muss. Das Laden von Elektroautos, die Herstellung von grünem Wasserstoff oder der Betrieb von Wärmepumpen erhöhen den Strombedarf – und wie gut ihre Klimabilanz ausfällt, hängt davon ab, ob dieser Strom aus erneuerbaren Quellen stammt.

    Um das Netz zu entlasten und gleichzeitig den eigenen Geldbeutel zu schonen, kann jede*r einzelne im Haushalt und Alltag Strom sparen. Hier geht es zu den besten WECHSELPILOT Stromspar-Tipps.

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    3. Investition in eine Photovoltaikanlage

    Die Energiewende muss dezentral organisiert werden. Das bedeutet, dass nicht mehr große Kraftwerke allen Strom produzieren, sondern auch kleinere Produktionsschwerpunkte entstehen. Jede*r Einzelne kann mit einer privaten Photovoltaikanlage auf dem Dach dazu beitragen. Der produzierte Strom kann im eigenen Haushalt verwendet werden und Überschüsse werden ins Stromnetz eingespeist und vergütet.

    Für Eigentümer von Mietobjekten kann sich eine Photovoltaikanlage in Verbindung mit einem Mieterstrommodell lohnen. Dabei profitieren beide Seiten von Solarstrom direkt vom Dach und fairen Preisen.

    4. Beteiligung an einer Energiegenossenschaft

    Seit mehreren Jahren bekommen auch sogenannte (Bürger-)Energiegenossenschaften immer mehr Zulauf. Die Betätigung der Energiegenossenschaften kann vielfältig sein. Durch den Kauf von Genossenschaftsanteilen werden beispielsweise Projekte zur Gewinnung von erneuerbarer Energie gefördert. Auch die Ausstattung der Mitglieder mit eigenen Photovoltaikanlagen kann ein Modell sein.

    Besonders auf lokaler Ebene können Energiegenossenschaften Einfluss nehmen. Zum Beispiel auch durch die Förderung von lokalen Wind- oder Solarparks.

    Solaranlage und Windrad: Erneuerbare Energien als Zukunft der Stromversorgung

    Zukunft der erneuerbaren Energien in Deutschland

    Bei Solar und Wind, den beiden wichtigsten Standbeinen der erneuerbaren Energien in Deutschland, sind gegensätzliche Trends zu verzeichnen.

    Während bei der Photovoltaik der lang ersehnte Aufschwung merkbar wird, stagniert der Windkraft-Zubau auf einem niedrigen Niveau. Gründe dafür sehen Experten bei der Politik.

    Durch Neuerungen im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und erschwerte Planungs- und Genehmigungsverfahren wird der Windkraft-Ausbau zurückgeworfen. Die vor einigen Jahren eingeführte Ausschreibungspflicht für neue Windenergieanlagen sowie die erweiterten Abstandsregelungen zu Wohnbebauung erschweren den Ausbau deutlich.

    Photovoltaikanlagen dagegen haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Sogar die Produktion der Solarzellen in Deutschland wurde in diesem Jahr wieder aufgenommen.

    Auf der Suche nach dem passenden Tarif aus 100 % erneuerbaren Energien

    WECHSELPILOT kann helfen! Wir suchen den passenden Tarif für Sie und wechseln Sie jedes Jahr in einen neuen, damit Sie jährlich sparen. Voll automatisch. Der Wechsel zu Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Energien war noch nie so einfach.

    Veröffentlicht: 20. August 2021
    Zuletzt aktualisiert: 02. Oktober 2026
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