10 Jahre WECHSELPILOT: 400.000 Wechsel und über 50 Mio. Euro Ersparnis

    10 Jahre WECHSELPILOT: 400.000 Wechsel und über 50 Mio. Euro Ersparnis

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    2016 mit 61 Anbieterwechseln gestartet, hat WECHSELPILOT seinen Kunden bis heute über 400.000 Wechsel vermittelt und dabei mehr als 50 Millionen Euro bereits abgerechnete Ersparnis erzielt. Rund 100.000 Kunden lassen aktuell ihre Zähler automatisch betreuen. Wer einmal wechselt, bleibt meist dabei: Im Schnitt wechselt ein WECHSELPILOT-Kunde 4,3 Mal. Ein Rückblick auf zehn Jahre Energiemarkt aus Verbrauchersicht.

    Vor zehn Jahren war der automatische Wechsel des Stromanbieters für die meisten Haushalte in Deutschland ein Fremdwort. Wer sparen wollte, musste sich selbst durch Vergleichsportale klicken, Tarife im Kopf behalten und sich jedes Jahr aufs Neue kümmern. WECHSELPILOT ist 2016 mit einer anderen Idee gestartet. Der Wechsel soll automatisch passieren: einmal einrichten, dauerhaft sparen. Zehn Jahre später zeigt ein Blick auf die Zahlen, wie aus dieser Idee ein fester Bestandteil im Alltag hunderttausender Menschen geworden ist.

    AUTOMATISCHER WECHSELSERVICE

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    Der Anfang: Von 61 Wechseln zu einem festen Service

    2016 hat WECHSELPILOT mit 61 vermittelten Anbieterwechseln für 40 Kunden begonnen. Was folgte, war ein stetiges Wachstum: 2018 lag die Zahl bereits bei knapp 2.900 Wechseln, 2020 – mit steigendem Interesse am Thema Energiesparen – bei über 16.000.

    Seitdem ist WECHSELPILOT durch mehr als 1.200 Partnerkooperationen mit knapp 1.000 Unternehmen zu einem festen Namen im deutschen Energiemarkt geworden.

    2025 war in den 10 Jahren das bisher Wechsel-stärkste Jahr. Bis Mitte Juni 2026 sind bereits über 38.000 weitere Wechsel hinzugekommen – WECHSELPILOT ist damit erneut auf Rekordkurs.

    Wer einmal wechselt, wechselt wieder

    Eine Zahl erzählt die Geschichte von WECHSELPILOT besonders gut: 400.000 vermittelte Wechsel stehen rund 100.000 Kunden gegenüber, im Schnitt wechselt ein Kunde 4,3 Mal.

    Das bestätigt, wofür WECHSELPILOT von Anfang an stand: kein einmaliger Tarifvergleich, sondern ein dauerhafter Wechselservice, der sich Jahr für Jahr im Hintergrund um die besten verfügbaren Konditionen kümmert. Wie viel sich damit sparen lässt, zeigt auch die aktuelle Untersuchung zu Grundversorgungskunden, die jährlich Milliarden verschenken: Wer nicht wechselt, zahlt im Schnitt deutlich drauf.

    Wie sich der Energiemarkt seit 2016 wirklich verändert hat

    Die vergangenen zehn Jahre waren für den deutschen Energiemarkt alles andere als ruhig. Besonders die Energiekrise 2022 hat vieles verändert – allerdings anders, als man vermuten würde. Während der akuten Krise brach das Wechselvolumen spürbar ein, und die durchschnittliche Ersparnis je Wechsel fiel 2022 auf ein Allzeittief von rund 117 Euro, weil kaum günstige Neukundentarife am Markt verfügbar waren.

    Der eigentliche Schub kam erst danach: Ab 2023 blieben viele Grundversorgertarife hoch, während die Preise am freien Markt wieder fielen. Die durchschnittliche Ersparnis pro Wechsel vervierfachte sich auf rund 482 Euro. Wer heute noch beim Grundversorger verharrt, lässt also oft genau das Sparpotenzial liegen, das der Markt seit der Krisenerholung wieder bietet – ein Muster, das sich auch in der Studie „Deutsche sind wechselfaul" zeigt und durch den Wechsel-Ersparnis-Index regional verdeutlicht wird.

    Potenzielle Ersparnis nach WEX pro Bundesland

    WECHSELPILOT heute

    Zehn Jahre nach der Gründung betreut WECHSELPILOT heute rund 89.000 aktive Zähler – der Großteil davon Strom, ergänzt um Gas- und Wärmezähler. Über 280.000 Menschen haben den Service in den vergangenen zehn Jahren mindestens einmal genutzt. Insgesamt haben Kunden durch WECHSELPILOT bereits mehr als 50 Millionen Euro an Ersparnis abgerechnet bekommen – Tendenz weiter steigend, da jeder Wechsel über die gesamte Vertragslaufzeit spart.

    Wie sich der Markt und WECHSELPILOT zuletzt entwickelt haben, lässt sich auch im Jahresrückblick 2025 nachlesen. Für die kommenden Jahre bleibt das Ziel dasselbe wie 2016: Verbraucher sollen sich nicht mehr selbst um ihren Stromvertrag kümmern müssen, sondern sich darauf verlassen können, dass es jemand zuverlässig für sie übernimmt.

    Veröffentlicht: 07. Juli 2026
    Zuletzt aktualisiert: 08. Juli 2026
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